...ein kleiner Rueckblick FrOSCon WE:
Durch meinen unfreiwilligen Aufenthalt im Krankenhaus von Dienstag bis Donnerstag und
der Verordnung jeglichen Stress zu vermeiden, durfte ich Freitags nicht nach Sankt Augustin.
Samstags mittags bin ich dann auf nach Sankt Augustin gefahren.
Auf dem Parkplatz angekommen, freute ich mich darauf die Ausfuehrung, der ueber ein Jahr lang geplanten Veranstaltung.
Am Eingang traf ich auf
Sebastian Kirsch und
David Roetzel, beide fragten direkt nach meinem Gesundheitszustand.
Nachdem dann diese Kleinigkeiten geklaert waren, kam auch mein Lieblings-Hamburger (!)
Christian Louis vor die Tuer.
Auch er erkundigte sich nach meinem Gesundheitszustand, wie auch der Rest vom gesamten Orga-Team.
Es zeigt sich wieder mal, das die Mitmenschen, vorallem mit denen man mehr zu tun hat, sich doch Gedanken um einen machen.
Danke Liebe
LUUSA'ner.
Back to Topic:
Christian,
David,
Sebastian wiesen mich dann darauf hin, dass mein Orga-Ausweis und mein zweites FrOSCon-Shirt oben im HQ (Office) liegt.
Ich habe mich dann ein wenig umgesehn und war erstaunt, das alles sehr entspannt ablief.
Gegen 19:00 Uhr musste ich dann nochmal nach Euskirchen um meinen Bruder abzuholen, der in der Turnhalle Wachdienst hatte.
Traurigerweise musste ich dann feststellen, das jemand die Windschutzscheibe an meinem Auto eingeschlagen hat bzw. draufgehaun hat, was drauf fallen lassen hat oder sonst irgendwas.
Da ich um 19:00 Uhr nicht die Zeit hatte zur Polizei zur fahren, habe ich das auf spaeter verschoben.
Nachdem ich wieder zurueck war auf der FrOSCon wurde dann mein Bruder und Alex zur Turnhalle gebracht.
Ich habe mich kurz unter das Volk beim Social Event gemischt und habe mich sehr gefreut das alle ihren Spass hatten.
Als ich mich ca. eine Stunde spaeter verabschiedet habe, bin ich dann zur Polizeiwache Sankt Augustin gefahren, um die Anzeige gegen Unbekannt zu machen.
Um 22:10 Uhr war ich dann auf dem Weg nach Hause.
Sonntag morgen 7:30 Uhr hat mich mein Wecker aus Bett geschmissen, ich bin schnell unter die Dusche gesprungen habe mich angezogen und bin losgefahren.
Als ich ankam hat der Wachdienst gerade Feierabend gemacht und Alex ist zurueck nach Wiesbaden gefahren.
Markus ist noch etwas geblieben und hat gefruehstueckt.
Nochmal ein ganz grosses Dankeschoen an Alex und Markus, der Firma
SDB-Security fuer das sponsorn vom Wachpersonal fuer die Turnhalle.
Es scheint auch Kritik dem Wachpersonal gegenueber zu geben, da man sie nachts lachen gehoert hat oder ihren 'militaerischen' Weckmethoden.
Ich habe bereits mit den beiden gesprochen und sie habe die ersten Reihen an der Tuer gefragt ob sie die Tuer zu machen sollen, das wuerde einstimmig abgelehnt. Ein wenig lachen haelt auch keinem vom Schlafen ab.
Zur Weckmethode, die einfachste Art und Weise eine Turnhalle, mit schlafenden Menschen, zu wecken ist: LICHT AN.
Das haben die Jungs gemacht. Unter 'militaerischem' Weckmethoden stell ich mir was anderes vor.
Und die 2 Personen, wo das Wachpersonal mit dem Fuss auf den Boden getreten hat, waren vorgewarnt und haben sich auch nicht beschwert darueber.
Aber zurueck zu den schoenen Themen.
Beim ankommen im HQ (Office), habe ich dort auch direkt den Dienst uebernommen.
Durch die Vorbereitungen die das Orga-Team (ich ausgeschlossen) getroffen haben, lief alles einwandfrei.
Kleinere Probleme, die aber sofort geloest wurden und den Ablauf der FrOSCon nicht beeintraechtigt haben, gab es sicherlich. Aber da dies wirklich nur selten der Fall war.
Die freiwilligen Helfer, haben sehr gute Arbeit geleistet, auch bei Spontanen Aktionen, wie das Grillen am Sonntag, waren alle sofort dabei.
Hier auch ein grosser Dank an die Helfer der FrOSCon 2006.
Leider kam ich nicht dazu einen Vortrag zu gucken, dafuer habe ich mich aber bei den Ausstellern mit einigen Gadgets eingedeckt.
Es tat auch sicherlich gut, einige bekannte Gesichter (
Christian Louis,
Marcus Thiesen, einige die ich beim Linuxtag kennengelernt habe (
shermann,
Johannes Hubertz,
wim (openbsd) usw.)).
Gegen 16:00 Uhr habe ich nach meiner Einkaufsrunde, die Konferenz verlassen muessen, da die Aerzte meinten ich solle es nicht uebertreiben.
Persoenlich schade fand ich es, das ich weder Eroeffnung noch den Abschluss der FrOSCon, aus gesundheitlichen Gruenden, nicht miterleben konnte.
Ich moechte mich aber hier dem uebrigen ORGA-Team anschliessen und David Roetzel fuer all seine Muehe danken.
weiteres kommt in einem naechsten Blogeintrag.
Gruss
Rainer